Verant­wortung

Die Zutaten für die Biere entsprechen qualitativ höchsten Ansprüchen. Verwurzelt am Arlberg, das Wasser aus dem Rätikon, Hopfen und Gerste (zumeist) aus Tettnang, der Hallertau-Region sowie Kooperationspartner in Bayern bzw. der Bodensee-Region – das alles macht die Regionalität vom Burament aus. Fast alle Zutaten sind in Bio-Qualität gehalten, einige davon sogar Demeter. Exotischere Beigaben, wie z.B. die Kakao-Nibs für das Porter, sind ebenfalls in Bioqualität.

Die Verpackung besteht aus verschiedenen Einheiten. Zu allererst gibt es die kleine 5er-Karton-Verpackung für den Postversand. Diese wurde in Kooperation mit Flatz, Lauterach entworfen und ist somit ein Produkt aus Vorarlberg. Der Karton selbst ist FSC zertifiziert. Da bei der Stanze doch einiges an Abfall anfiel, hat das Burament gleich noch ein paar „Bierdeckel“ mitdrucken lassen. Diese finden als Stoss-Schutz Eingang in die Verpackung, und sind Bierdeckel zugleich. Somit konnte auch der Abfall aus Karton reduziert werden! Daneben gibt es noch den 20er Karton, ebenfalls von Flatz, Lauterach.

Die 20er-Holzkisten hingegen kommen von der Dornbirner Jugendwerkstätte, welche sich um jugendliche Langzeitarbeitslose sowie WiedereinsteigerInnen kümmert. Jede von ihnen ist ein Unikat und wird in dieser sozialen Einrichtung hergestellt.

Der Versand erfolgt CO2-neutral über die österreichische Post.

Das Burament verwendet 100% Ökostrom und ist Mitglied bei der Arge erneuerbare Energie Vorarlberg. Die Craftbiere Madloch Weiße, Auenfeld Ale und Schwarzwand Porter werde bei Hannes in Nenzing mit Sonnenstrom aus der eigenen PV-Anlage gebraut.

Bier will gut gekühlt sein. Für die erste Charge wurde eine hocheffiziente Kühleinheit von einer privaten Brauerei erworben. So wurden  im Gegensatz zu einem neuen Kauf Ressourcen sowie Treibhausgase (Kältemittel) gespart.

Findet „regional“ in Deutschland statt. Dieser Punkt ist noch ein Potential für das Burament, und nach Ablauf des Vertrags wird auf „green hosting“, möglichst aus Vorarlberg, umgestellt.

Nicht nur reden, sondern tun. Das Burament weiß, wie gut es ihm geht. Deshalb werden jährlich 5% vom Unternehmensgewinn für soziale Projekte beiseite gelegt und lokalen, regionalen und internationalen Projekten zur Verfügung gestellt

Burament isch Trumpf!